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NAC

NAC, das heutzutage immer beliebter wird, wird von vielen für eine Art Vitamin gehalten, ist aber in Wirklichkeit eine Aminosäure - sehr reich an Antioxidantien, die unseren Körper unterstützen. Es handelt sich um einen sehr vielseitigen Nährstoff, der jedoch nicht neu ist: In der Pharmaindustrie wird er schon seit langem als "Allheilmittel" für viele Gesundheitsprobleme eingesetzt. Husten lindern, die Gesundheit erhalten oder die Gedächtnisleistung verbessern: Das sind nur einige der Probleme, bei denen es sich lohnen könnte, ihn einzunehmen. In den Produkten von Vitamin360 findest du diesen wichtigen Wächter unseres Körpers in Pulver- oder Kapselform - und wir erklären dir weiter unten, warum wir ihn noch mehr lieben!

Was ist NAC eigentlich?

NAC ist die Abkürzung für N-Acetyl-Cystein. In seinem natürlichen Zustand ist dieses weiße, kristalline, schwefelhaltige Pulver eine semi-essentielle Aminosäure, die unser Körper selbst aus Methionin herstellen kann. Wer jedoch zu wenig Methionin zu sich nimmt, muss es eventuell ergänzen - zum Beispiel mit Zwiebeln, Joghurt, Käse, Eiern, Hülsenfrüchten oder Sonnenblumen.

Die größte Stärke von NAC ist, dass es die Produktion einer der wichtigsten Entgiftungsverbindungen unseres Körpers, des Antioxidans Glutathion, fördert. Aber das ist noch nicht alles!

 

Was sind die wichtigsten Vorteile der Einnahme von NAC?

Das beste schleimlösende Mittel

Es mag auf den ersten Blick überraschen, aber diese Aminosäure ist seit langem in der Apotheke erhältlich - als Wirkstoff in schleimlösenden und hustenstillenden Mitteln. Sie ist eines der besten natürlichen Mittel gegen verschiedene Atemwegserkrankungen (Luftröhrenentzündung, Emphysem, Rachenentzündung, COPD, Allergien usw.), da sie hilft, den Schleim abzuhusten und gleichzeitig die Hustenanfälle zu reduzieren. Bei COPD-Patienten reichen beispielsweise 1200 mg NAC pro Tag aus, um die Lungenfunktion zu verbessern und die Symptome zu lindern.

 

Wächter unseres Immunsystems und der Leber

Es reduziert unsere Entzündungsprozesse, kann also nicht nur Arthritis lindern, sondern auch die Vermehrung von Viren verhindern. Außerdem hilft es bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels und kann aufgrund seiner leberregenerierenden Eigenschaften auch Katersymptome lindern.

 

Verbessert die Insulinresistenz

Außerdem reduziert es die Entzündung der Fettzellen und hilft so Menschen mit Insulinresistenz.

 

Eine Waffe gegen Abhängigkeiten

Es kann die Entzugssymptome von Marihuana-, Nikotin- oder Kokainsucht lindern.

 

Schützt unser Herz-Kreislauf-System

Es regt die Produktion von Stickstoffmonoxid an, das notwendig ist, um unsere Adern zu erweitern und so das Risiko von Herzinfarkten und Herzkrankheiten zu verringern.

 

Beschützer unserer Gehirnfunktionen

NAC kommt unserem Gehirn in vielerlei Hinsicht zugute. Zum einen hilft es bei der Behandlung vieler psychischer Störungen (z. B. bipolare Störungen, Zwangsstörungen, Schizophrenie). Zum anderen wirkt es sich positiv auf Menschen aus, die an Parkinson oder Alzheimer leiden, indem es den kognitiven Verfall verlangsamt. Auch das Gedächtnis wird deutlich verbessert. Der Grund für all diese positiven Eigenschaften ist, dass NAC neben dem bereits erwähnten Glutathion auch auf den Spiegel eines wichtigen Neurotransmitters (Glutamat) wirkt.

 

Unterstützt unser Nervensystem

Indem es die Funktion der Nervenzellen unterstützt, trägt es dazu bei, dass unser Nervensystem auch in Zeiten großer Belastung stark bleibt.

 

Erhöht die Fruchtbarkeit

Bei Männern können schon 600 mg NAC pro Tag helfen, gesunde Spermien zu produzieren. Aber auch für Frauen, die an PCOS leiden, ist es nützlich, da es auch bei ihnen die Fruchtbarkeit anregen kann.

 

Dosierung von NAC und mögliche Nebenwirkungen

Die empfohlene tägliche Zufuhr liegt bei 600-1200/1800 mg NAC. Höhere Dosen können die Bildung von Nierensteinen begünstigen. Es wird daher empfohlen, NAC zusammen mit Vitamin C einzunehmen, vor allem bei intensiven Kuren, um die Nieren vor der Bildung von Nierensteinen zu schützen.

Neben seiner Rolle als Schleimlöser wird es vor allem zur Behandlung von Überdosierungen des Schmerzmittels Paracetamol eingesetzt, da es dessen Wirkung neutralisiert. Es spielt aber auch eine wichtige Rolle bei der Neutralisierung von freien Radikalen durch die Produktion von Glutathion und kann daher eine wichtige Hilfe im Kampf gegen Krebs sein.

In einigen Fällen lohnt es sich jedoch, besonders auf die Einnahme zu achten, z. B.:

  • bei der Einnahme von Antibiotika (es ist ratsam, es 2 Stunden nach dem Antibiotikum einzunehmen, da es dessen Wirkung verringern kann)
  • bei Sodbrennen und Speiseröhrenentzündung, da es Säure produziert.
  • Histaminallergie (kann Symptome wie Kopfschmerzen, Juckreiz oder eine laufende Nase verschlimmern)
  • Asthma (kann Anfälle begünstigen)

Nicht einnehmen:

  • wenn man stillt oder schwanger ist
  • wenn man andere hustenstillende Mittel einnimmt
  • wenn man Blutverdünner einnimmt oder wenn man Hämophilie hat (verlangsamt die Blutgerinnung)

 


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