EUR
Blog

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall – ursachenorientierter Ansatz

Vitamin360
Vitamin360
08.09.2025 13:28

Haarausfall (Alopezie) ist eines der häufigsten Probleme und betrifft weltweit Millionen von Frauen und Männern. Schon die ersten Anzeichen können verunsichern. In der Regel lässt sich das Problem gezielt und „schnell“ beheben – Voraussetzung sind jedoch die richtige Ursachenermittlung und eine passende Routine!

Wichtig zu wissen: Haarausfall ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom – hormonelle Veränderungen, Nährstoffmängel, Stress, Autoimmunprozesse, Medikamente oder sogar Umweltfaktoren können dahinterstecken. Daher sind „Haarvitamine“ in den meisten Fällen keine Lösung. Das Problem muss gezielter angegangen werden. Nach einer Ursachenabklärung sollten Lebensstil und Supplementierung entsprechend angepasst werden.

1. Haarausfall durch Nährstoffmangel

Es mag überraschend klingen, aber Vitaminmangel ist auch heute noch weit verbreitet. Werfen wir einen Blick auf einige Statistiken!

  • In den USA leiden 6 % der erwachsenen Bevölkerung an einem schweren Vitamin-C-Mangel. Laut umfassenderen Studien liegt die Prävalenz von Vitamin-C-Mangel in Industrieländern zwischen 1 und 20 % bei Erwachsenen.1,2
  • Nach strengeren Definitionen gelten 40,4 % der europäischen Bevölkerung als Vitamin-D-mangelhaft.3
  • In den USA liegt der Vitamin-B12-Mangel bei Personen unter 60 Jahren bei 3–6 %, bei älteren Menschen (>60 Jahre) bei 6–20 % und bei in Pflegeeinrichtungen lebenden Personen sogar bei 30–40 %.2
  • In den USA weisen etwa 20 % der Frauen einen Folsäuremangel oder eine unzureichende Zufuhr auf.4
  • Die unzureichende Aufnahme von Vitamin B6 liegt in den USA bei Erwachsenen bei 0,5–5 %, bei älteren Frauen bei 41,6 %, bei älteren Erwachsenen in Gemeinschaften bei 16–48 % und bei Menschen in Pflegeeinrichtungen bei 75 %.4
  • In den USA tritt ein Vitamin-E-Mangel bei 0,1 % auf, während in Entwicklungsländern die Mangelquote zwischen 0,7 und 55 % liegt.4

Eine globale Umfrage zeigt:5

  • 67 % (fast zwei Drittel) nehmen nicht genügend Vitamin E zu sich,
  • 65 % haben eine unzureichende Eisenaufnahme,
  • 54–55 % nehmen zu wenig Folsäure oder Vitamin-B-Vorstufen (Riboflavin) auf,
  • 53 % haben eine unzureichende Vitamin-C-Zufuhr.

*Diese Umfrage bedeutet nicht, dass immer Mangelzustände auftreten, sondern nur, dass die Zufuhr oft nicht ausreicht. Die Entstehung von Mangelzuständen wird auch durch Stoffwechselprozesse beeinflusst.

Diese Zahlen verdeutlichen, dass westliche Ernährungsweisen häufig nicht die notwendige Versorgung mit Mikronährstoffen gewährleisten, was sich auf grundlegende physiologische Prozesse wie Haarwachstum und die Gesundheit der Haarfollikel auswirken kann.

Die grundlegende Lösung ist die Einnahme von Multivitaminen. Bei schwerem Mangel reichen Multivitamine allein jedoch nicht immer aus.

Routine-Bluttests sind der präziseste Weg, um aktuelle Mangelzustände zu erkennen. Es gibt mittlerweile auch genetische Tests, die eine Anfälligkeit für bestimmte Vitaminmängel aufzeigen können. In solchen Fällen sollten Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel entsprechend angepasst werden.

Folgende genetische Tests sind besonders relevant:

  • Vitamin A; BCMO1-Gen (rs12934922, rs7501331):6,7
    • Dies führt zu einer schlechteren Umwandlung von Beta-Carotin in aktives Vitamin A.
    • In solchen Fällen sollten mehr tierische Vitamin-A-Quellen (die Retinol enthalten, nicht Beta-Carotin) konsumiert werden, z. B. Eier, Leber, Milchprodukte, anstatt sich nur auf Karotten (die hauptsächlich Beta-Carotin enthalten) zu verlassen.
    • Retinylpalmitat oder Retinylacetat als Nahrungsergänzung wird in diesen Fällen empfohlen.
  • Vitamin C (SLC23A1 rs33972313; SLC23A2):8
    • Vitamin C kann schneller aus dem Körper ausgeschieden werden, was zu einer niedrigeren Blutkonzentration führt.
    • Es ist mehr frisches Obst und Gemüse (Paprika, Zitrusfrüchte, Beeren) erforderlich, bei Rauchern ist besondere Vorsicht geboten.
    • Es gibt keine spezifische „bessere“ Form von Vitamin C; entscheidend sind die richtige Menge und Dosierungsstrategie.
  • Vitamin D; GC (DBP) rs4588, rs7041; CYP2R1 rs10741657; DHCR7 rs12785878; VDR FokI/BsmI/TaqI:11,12
    • Schwächere Vitamin-D-Produktion und -Transport, Betroffene haben oft niedrigere Vitamin-D-Spiegel.
    • Calcifediol als Nahrungsergänzung.
  • Vitamin E; selten TTPA-Gen (z. B. AVED), andere Gene des Lipidstoffwechsels (SCARB1, APOA5):13,14
    • Die beste Form ist in allen Fällen Alpha-Tocopherol.
    • Bei einer SCARB1-Mutation: Ölbasierte Kapseln wählen und mit einer Mahlzeit sowie Fett einnehmen.
    • Bei APOA5: Häufigere, moderate Supplementierung statt seltener, hoher Dosen.
    • Bei einer TTPA-Mutation ist eine ärztlich überwachte Hochdosis-Vitamin-A-Supplementierung erforderlich.
  • Folsäure (B9); MTHFR C677T rs1801133, A1298C rs1801131; SLC19A1 rs1051266:15
    • Erschwerte Bildung von aktivem Methylfolat, verbunden mit einem höheren Homocystein-Risiko.
    • Aktives Methylfolat (z. B. Quatrefolic®) als Nahrungsergänzung und der Verzehr von grünem Blattgemüse werden empfohlen.
  • Vitamin B12; (TCN2 rs1801198; FUT2 rs601338 („non-secretor“); CUBN, GIF):9
    • Mehr tierische B12-Quellen (Fleisch, Eier, Milchprodukte) konsumieren.
    • Für Veganer ist eine Supplementierung als Nahrungsergänzungsmittel verpflichtend.
    • Methylcobalamin und/oder Hydroxycobalamin sind notwendig.
    • Bei einer FUT2-Mutation: Sublingual-Spray oder Injektionen erforderlich.
    • Bei einer CUBN-Mutation: Ebenfalls sublinguale oder injizierte Supplementierung.
    • Bei einer GIF-Mutation: Nur Injektionen sind effektiv.
  • Biotin (B7);BTD-Gen (Biotinidase-Mangel); HLCS (Holocarboxylase-Synthetase):16-18
    • Weist auf einen klassischen Biotinabbau-Genmangel hin, wodurch der Körper Biotin nicht recyceln kann. Dies wird auch bei Neugeborenenscreenings überprüft.
    • Biotin ist besonders wichtig für die Gesundheit von Haar und Haut.
    • Nur freies D-Biotin als Supplement gewährleistet, dass die Zellen das Vitamin erhalten.
  • Cholin; PEMT rs12325817; CHDH rs12676; MTHFD1 rs2236225:19,20
    • Erhöhter Cholinbedarf (z. B. während der Schwangerschaft).
    • Verzehr von Eiern, Fleisch, Hülsenfrüchten und bei Bedarf Supplementierung mit Phosphatidylcholin (oder Lecithin mit hohem Phosphatidylcholin-Gehalt).

1.5 Haarausfall durch Spurenelementmangel

Fangen wir mit Eisen an! Es lohnt sich, den Eisenspiegel im Blut überprüfen zu lassen und Eisen nur bei nachgewiesenem Mangel einzunehmen. Bei normalen Werten ist eine Einnahme nicht nur unnötig, sondern manchmal sogar kontraindiziert. Eisen ist ein zweischneidiges Schwert: Ein Überschuss kann oxidativen Stress verursachen, die Bildung freier Radikale fördern und das Risiko für bestimmte Krankheiten (z. B. Infektionen, kardiovaskuläre Probleme) erhöhen.21,22

Bei Zink ist die Lage anders: Zink ist ein wichtiges Antioxidans und spielt eine Schlüsselrolle bei der Keratinbildung, also für die Gesundheit der Haarfollikel. Ein Mangel ist häufig (schlechte Ernährung, Malabsorption, Stress). Eine moderate Supplementierung (15–25 mg/Tag) gilt als sicher und kann auch ohne Labortest begonnen werden, insbesondere bei vermutlich niedriger Zinkaufnahme.23 Kleiner Tipp: Das Hauptbaumaterial der Haare ist Keratin, ein faseriges Protein, das für die Festigkeit und Elastizität der Haare sorgt.

Zink und Selen zusammen! Für die Unterstützung bei Haarausfall ist eine ausreichende Zinkzufuhr essenziell, ergänzt durch Selen. Selen ist ein starkes Antioxidans, wichtig für den Stoffwechsel der Haarfollikel (Keratinisierung) und die Funktion der Schilddrüse.24

Hohe Zink- und Selenaufnahme kann zu Kupfermangel führen. Daher muss auch Kupfer supplementiert werden. Kupfer ist wichtig für die Melaninproduktion (Pigmentstoff).23 Es hilft, das Verblassen der Haarfarbe, vorzeitiges Ergrauen und Haarbruch zu verhindern. Mangan ist wichtig für die Kollagenproduktion, die ebenfalls zur Haargesundheit beiträgt.

In bestimmten Fällen kann eine Jodsupplementierung sinnvoll sein, jedoch kann bei Schilddrüsenkrankheiten (z. B. Hashimoto, Basedow, knotige Schilddrüse) eine übermäßige Jodaufnahme schädlich sein.25,26 Daher sollte Jod nur auf ärztliche Anweisung supplementiert werden. Jod ist wie Eisen ein zweischneidiges Schwert. Bei niedriger Jodaufnahme (z. B. kein jodiertes Salz, kein Verzehr von Meeresfisch oder Algen) kann ein Mangel Haarausfall, Müdigkeit oder eine Schilddrüsenunterfunktion verursachen. Eine Supplementierung ist dann nützlich, sollte aber nicht automatisch erfolgen.

Fazit von Vitamin360:

Es empfiehlt sich, ein Multivitamin zu wählen, das aktive Formen der Wirkstoffe enthält, aber kein Jod (und wenig Eisen), da diese oft ärztliche Überwachung erfordern. Für die Behandlung von Haarausfall benötigen wir ein Multivitamin, das die Dosierungen nicht übertreibt. Das Natur Tanya Multi 55 - Fermentiertes Multivitamin ist eine gute Wahl zur Vorbeugung von Mangelzuständen, reicht aber bei bestehenden Mängeln nicht aus.

Ergänzend benötigen wir die WTN Zink Komplex Tropfen, von denen wir 2–3 Monate lang 4 Pumpstöße verwenden.

Außerdem für 2–3 Monate: Vitaking Biotin 900 mcg. Biotin, das wichtigste Haarvitamin, unterstützt ebenfalls die Keratinproduktion.

Zusätzliche Ergänzungen bei nachgewiesenen Mängeln:

2. Stress- und nervliche Belastung als Ursache für Haarausfall

Anhaltender Stress stört das hormonelle Gleichgewicht, erhöht den Cortisolspiegel und zwingt die Haarfollikel in eine Ruhephase. Ziel ist hier die Unterstützung des Nervensystems.

Folgende Nahrungsergänzungsmittel können bei effektivem Stressmanagement helfen:

  • B-Komplex-Vitamine: B1, B2, B3, B6 und B12 unterstützen das Nervensystem, reduzieren Stresswirkungen und fördern die Energieversorgung für das Haarwachstum.30 Für eine hochdosierte B-Vitamin-Supplementierung empfiehlt sich die WTN B-Vitamin Komplex.
  • Magnesium: Ein essenzieller Mineralstoff zur Stressbewältigung. Ein Mangel kann Angst, Anspannung und Haarausfall verursachen.31 Für die Magnesium-Supplementierung ist GAL Magnesium-Bisglycinat eine der besten Optionen!
  • Omega-3-Fettsäuren: Ihre entzündungshemmende und nervenschützende Wirkung fördert eine gesunde Kopfhaut und Haarwachstum.32 Für die Omega-3-Supplementierung verwenden Sie GAL Ω3 Fischöl - Omega-3. In Ölform ist es die kostengünstigste und einfach dosierbare Alternative. Kleiner Tipp: Bei Schilddrüsenproblemen sollten Sie aufgrund des möglichen Jodgehalts vor der Einnahme von Omega-3 aus Meeresquellen einen Arzt konsultieren und gegebenenfalls auf vegane Omega-3-Präparate umsteigen.
  • Ashwagandha oder Rhodiola rosea: Diese adaptogenen Heilpflanzen helfen, Stresshormone auszugleichen und können indirekt den Zustand der Haare verbessern.33 Mehr über die Wirkung von Ashwagandha erfahren Sie hier. Für Ashwagandha als Nahrungsergänzungsmittel verwenden Sie GAL Sensoril® Ashwagandha. Falls Sie sich für Rhodiola entscheiden, nutzen Sie Vitaking Rhodiola-Extrakt.

3. Hormonell bedingter Haarausfall

Bei Männern ist die androgenetische Alopezie, bei Frauen ein hormonelles Ungleichgewicht (z. B. PCOS, Menopause) häufig die Ursache für Haarausfall.

Die Ursache der androgenetischen Alopezie liegt in der Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber Dihydrotestosteron (DHT), das aus Testosteron gebildet wird. Bei bestätigter Diagnose verschreibt der Arzt DHT-Blocker. Eine mildere Alternative mit weniger Nebenwirkungen ist der Extrakt aus Sägepalme (Saw Palmetto).34 Die Wirkung zeigt sich erst nach Monaten (mindestens 3–6 Monate kontinuierliche Einnahme) und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Ein herausragendes Produkt aus dem Angebot von Vitamin360 ist Natur Tanya Sägepalmenöl.

Die Wirkung von Sägepalme kann durch Zink und Vitamin B6 ergänzt werden.35,36 Eine gute Wahl ist OstroVit MgZB Ultra - Magnesium, Zink, Vitamin B6, um die Kraft von Zink und B6 in einem Produkt zu kombinieren.

Für Frauen mit PCOS: Inositol (Myo-Inositol, D-Inositol) ist besonders nützlich, da es die Insulinsensitivität und das hormonelle Gleichgewicht verbessern kann.37 Die Empfehlung von Vitamin360 ist der WTN Myo-Inositol Komplex, der neben einem hohen Inositolgehalt zusätzliche Antioxidantien zur Unterstützung der Zellgesundheit und Blutzuckerstabilisierung bietet.

Gamma-Linolensäure (z. B. aus Nachtkerzenöl): Neben ihrer entzündungshemmenden Wirkung unterstützt sie das hormonelle Gleichgewicht bei Frauen und die Gesundheit der Kopfhaut. Eine gute Wahl ist die Natur Tanya standardisierte Nachtkerzenöl-Kapsel.

4. Autoimmun bedingter Haarausfall

Bei Alopecia areata oder anderen Autoimmunerkrankungen greift der Körper die eigenen Haarfollikel an. Ziel ist es, das Immunsystem mit Nahrungsergänzungsmitteln wie den folgenden auszugleichen:

  • Vitamin D:38 Aufgrund seiner immunmodulierenden Rolle besonders wichtig.
  • Selen:39 Antioxidatives Spurenelement, das die Schilddrüsenfunktion und das Immunsystem unterstützt.
  • Vitamin C:40 Fördert die Kollagenproduktion und die Immunabwehr.
  • Probiotika:41 Das Gleichgewicht der Darmflora beeinflusst direkt die Immunfunktion und kann helfen, schuppige Kopfhaut zu reduzieren.
  • Kurkumin:42 Stark entzündungshemmend, kann die Intensität autoimmuner Reaktionen lindern.
  • Omega-3:32 Ebenfalls stark entzündungshemmend und besonders wichtig bei Autoimmunproblemen.

Empfehlung von Vitamin360:

  1. Für die Vitaminversorgung wählen Sie das Natur Tanya Multi 55 - Fermentiertes Multivitamin.
  2. Mit dem GAL Kurkuma-Komplex.
  3. Und mit Now Foods Probiotische Kapseln - Probiotic-10 & Bifido Boost, die auch Ballaststoffe enthalten.

Bei Autoimmunerkrankungen können Nahrungsergänzungsmittel ein zweischneidiges Schwert sein. Da das Immunsystem bereits fehlgeleitet ist, können bestimmte Vitamine in zu hohen Mengen die Situation verschlimmern. Daher sollte jede neue Supplementierungsroutine mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

5. Haarausfall durch Schilddrüsenprobleme

Sowohl eine Schilddrüsenunter- als auch -überfunktion geht häufig mit Haarausfall einher. Eine Rücksprache mit einem Facharzt ist essenziell, aber Nahrungsergänzungsmittel können je nach Schilddrüsenstatus unterstützend wirken. Selen und Zink können das Haarwachstum auch bei Schilddrüsenproblemen sicher fördern. Eine gute Wahl ist das Vitaworld Zink + Selen Nahrungsergänzungsmittel.

Kleiner Tipp: Achten Sie darauf, dass bei der Zinkeinnahme täglich mindestens 1 mg Kupfer (aus einem Multivitamin oder separat) supplementiert wird, um einen langfristigen Kupfermangel zu vermeiden.

Quellen ⋙
  1. Linus Pauling Institute: Micronutrient Inadequacies Overview
  2. Gana W, et al. Analysis of the Impact of Selected Vitamins Deficiencies on the Risk of Disability in Older People. Nutrients. 2021;13(9):3163.
  3. Cashman KD, et al. Vitamin D deficiency in Europe: pandemic? Am J Clin Nutr. 2016;103(4):1033-44. doi: 10.3945/ajcn.115.120873. PMID: 26864360; PMCID: PMC5527850.
  4. Gana W, et al. Analysis of the Impact of Selected Vitamins Deficiencies on the Risk of Disability in Older People. Nutrients. 2021;13(9):3163. doi: 10.3390/nu13093163. PMID: 34579039; PMCID: PMC8469089.
  5. EurekAlert: News Release
  6. Lietz G, et al. Single nucleotide polymorphisms upstream from the β-carotene 15,15'-monoxygenase gene influence provitamin A conversion efficiency in female volunteers. J Nutr. 2012;142(1):161S-5S. doi: 10.3945/jn.111.140756. PMID: 22113863.
  7. Frontiers in Nutrition: Article
  8. Duell EJ, et al. Vitamin C transporter gene (SLC23A1 and SLC23A2) polymorphisms, plasma vitamin C levels, and gastric cancer risk in the EPIC cohort. Genes Nutr. 2013;8(6):549-60. doi: 10.1007/s12263-013-0346-6. PMID: 23737080; PMCID: PMC3824828.
  9. Oussalah A, et al. Association of TCN2 rs1801198 c.776G>C polymorphism with markers of one-carbon metabolism and related diseases: a systematic review and meta-analysis of genetic association studies. Am J Clin Nutr. 2017;106(4):1142-1156. doi: 10.3945/ajcn.117.156349. PMID: 28814397; PMCID: PMC5611783.
  10. Oussalah A, et al. Association of TCN2 rs1801198 c.776G>C polymorphism with markers of one-carbon metabolism and related diseases: a systematic review and meta-analysis of genetic association studies. Am J Clin Nutr. 2017;106(4):1142-1156. doi: 10.3945/ajcn.117.156349. PMID: 28814397; PMCID: PMC5611783.
  11. Duan L, et al. Effects of CYP2R1 gene variants on vitamin D levels and status: A systematic review and meta-analysis. Gene. 2018;678:361-369. doi: 10.1016/j.gene.2018.08.056. PMID: 30120973.
  12. Rozmus D, et al. rs7041 and rs4588 Polymorphisms in Vitamin D Binding Protein Gene (VDBP) and the Risk of Diseases. Int J Mol Sci. 2022;23(2):933. doi: 10.3390/ijms23020933. PMID: 35055118; PMCID: PMC8779119.
  13. Zhang LW, et al. Clinical and genetic study of ataxia with vitamin E deficiency: A case report. World J Clin Cases. 2022;10(23):8271-8276. doi: 10.12998/wjcc.v10.i23.8271. PMID: 36159513; PMCID: PMC9403667.
  14. Linus Pauling Institute: Vitamin E
  15. Hiraoka M, Kagawa Y. Genetic polymorphisms and folate status. Congenit Anom (Kyoto). 2017;57(5):142-149. doi: 10.1111/cga.12232. PMID: 28598562; PMCID: PMC5601299.
  16. Wolf B. Biotinidase Deficiency. 2000 Mar 24 [Updated 2023 May 25]. In: Adam MP, et al., editors. GeneReviews® [Internet]. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK1322/
  17. Wolf B. Biotinidase deficiency: “if you have to have an inherited metabolic disease, this is the one to have”. Genet Med. 2012;14:565–575. doi: 10.1038/gim.2011.6.
  18. International Journal of Molecular Sciences: Article
  19. Wu CH, et al. PEMT rs7946 Polymorphism and Sex Modify the Effect of Adequate Dietary Choline Intake on the Risk of Hepatic Steatosis in Older Patients with Metabolic Disorders. Nutrients. 2023;15(14):3211. doi: 10.3390/nu15143211. PMID: 37513629; PMCID: PMC10383596.
  20. Nutrients: Article
  21. Day SM, et al. Chronic iron administration increases vascular oxidative stress and accelerates arterial thrombosis. Circulation. 2003;107(20):2601-6. doi: 10.1161/01.CIR.0000066910.02844.D0. PMID: 12732602.
  22. Tiwari AK, et al. Oral iron supplementation leads to oxidative imbalance in anemic women: A prospective study. Clin Nutr. 2011;30(2):188-93. doi: 10.1016/j.clnu.2010.08.001. PMID: 20888091.
  23. Kil MS, et al. Analysis of serum zinc and copper concentrations in hair loss. Ann Dermatol. 2013;25(4):405-9. doi: 10.5021/ad.2013.25.4.405. PMID: 24371385; PMCID: PMC3870206.
  24. Tortelly Costa VD, et al. The Relevance of Selenium to Alopecias. Int J Trichology. 2018;10(2):92-93. doi: 10.4103/ijt.ijt_37_17. PMID: 29769785; PMCID: PMC5939011.
  25. Hussein RS, et al. Impact of Thyroid Dysfunction on Hair Disorders. Cureus. 2023;15(8):e43266. doi: 10.7759/cureus.43266. PMID: 37692605; PMCID: PMC10492440.
  26. Hatch-McChesney A, Lieberman HR. Iodine and Iodine Deficiency: A Comprehensive Review of a Re-Emerging Issue. Nutrients. 2022;14(17):3474. doi: 10.3390/nu14173474. PMID: 36079737; PMCID: PMC9459956.
  27. Cleveland Clinic: Telogen Effluvium
  28. Quist SR, Quist J. Keep quiet—how stress regulates hair follicle stem cells. Sig Transduct Target Ther. 2021;6:364. doi: 10.1038/s41392-021-00772-4.
  29. Botchkarev VA. Stress and the hair follicle: exploring the connections. Am J Pathol. 2003;162(3):709-12. doi: 10.1016/S0002-9440(10)63866-7. PMID: 12598304; PMCID: PMC1868107.
  30. Hanna M, et al. B Vitamins: Functions and Uses in Medicine. Perm J. 2022;26(2):89-97. doi: 10.7812/TPP/21.204. PMID: 35933667; PMCID: PMC9662251.
  31. Kothari M, et al. A Comprehensive Review on Understanding Magnesium Disorders: Pathophysiology, Clinical Manifestations, and Management Strategies. Cureus. 2024;16(9):e68385. doi: 10.7759/cureus.68385. PMID: 39355467; PMCID: PMC11444808.
  32. Krupa KN, et al. Omega-3 Fatty Acids. [Updated 2024 Feb 28]. In: StatPearls [Internet]. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK564314/
  33. Todorova V, et al. Plant Adaptogens-History and Future Perspectives. Nutrients. 2021;13(8):2861. doi: 10.3390/nu13082861. PMID: 34445021; PMCID: PMC8398443.
  34. Evron E, et al. Natural Hair Supplement: Friend or Foe? Saw Palmetto, a Systematic Review in Alopecia. Skin Appendage Disord. 2020;6(6):329-337. doi: 10.1159/000509905. PMID: 33313047; PMCID: PMC7706486.
  35. Lalosevic J, et al. Serum Zinc Concentration in Patients with Alopecia Areata. Acta Derm Venereol. 2023;103:adv13358. doi: 10.2340/actadv.v103.13358. PMID: 37787421; PMCID: PMC10561101.
  36. Liu G, et al. Pyridoxine regulates hair follicle development via the PI3K/Akt, Wnt and Notch signalling pathways in rex rabbits. Anim Nutr. 2021;7(4):1162-1172. doi: 10.1016/j.aninu.2021.09.003. PMID: 34754958; PMCID: PMC8556489.
  37. Greff D, et al. Inositol is an effective and safe treatment in polycystic ovary syndrome: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Reprod Biol Endocrinol. 2023;21(1):10. doi: 10.1186/s12958-023-01055-z. PMID: 36703143; PMCID: PMC9878965.
  38. Saini K, Mysore V. Role of vitamin D in hair loss: A short review. J Cosmet Dermatol. 2021;20(11):3407-3414. doi: 10.1111/jocd.14421. PMID: 34553483.
  39. Tortelly Costa VD, et al. The Relevance of Selenium to Alopecias. Int J Trichology. 2018;10(2):92-93. doi: 10.4103/ijt.ijt_37_17. PMID: 29769785; PMCID: PMC5939011.
  40. Sung YK, et al. The hair growth promoting effect of ascorbic acid 2-phosphate, a long-acting Vitamin C derivative. J Dermatol Sci. 2006;41(2):150-2. doi: 10.1016/j.jdermsci.2005.11.010. PMID: 16406749.
  41. Yin CS, et al. Efficacy of probiotics in hair growth and dandruff control: A systematic review and meta-analysis. Heliyon. 2024;10(9):e29539. doi: 10.1016/j.heliyon.2024.e29539. PMID: 38698995; PMCID: PMC11064082.
  42. Bahraini P, et al. Turmeric tonic as a treatment in scalp psoriasis: A randomized placebo-control clinical trial. J Cosmet Dermatol. 2018;17(3):461-466. doi: 10.1111/jocd.12513. PMID: 29607625.

In unseren von unserer Ernährungsexpertin verfassten Artikeln findest du Produktvorstellungen und hilfreiche Tipps rund um gesunde Lebensweise und Prävention.

Unsere beliebtesten Artikel: